Es gibt (wie immer im Leben) gute und schlechte Nachrichten.
gut – Ich hatte mein erstes richtiges Solo im Chor und das beste Konzert, das wir je gemacht haben.
schlecht – Meine Chorleiterin ist für unbestimmte Zeit im Krankenhaus und somit bin ich für mindestens die nächsten 6 Wochen ohne Chor.
gut – Da der Chor sich nun nicht mehr regelmäßig zum Singen trifft, hat er kurzerhand beschlossen, dass wir dann eben feiern gehen.
schlecht – Ich habe sehr zu tun, um meine Semesterarbeiten, Projekte und Klausurvorbereitungen zu erledigen.
gut – Es macht mir Spaß eben dieses zu tun, auch wenn ich oft „besseres“ zu tun habe.
schlecht – Gutes Wetter ist sehr oft etwas „besseres“ und wir haben momentan furchtbar viel davon.
gut – Ich bin sehr pflichtbewusst und teile mir meine Zeit ein.
schlecht – In meiner Planung kommt der Punkt „schlafen“ zu kurz.
gut – Sowohl die Jazz- als auch die Folk-Band machen riesige Fortschritte und ich um so mehr.
schlecht – Alle fangen an rückwärts zu zählen, was mich wirklich fertig macht. In der Jazz-Band legen wir schwere Stücke beiseite, weil wir ja „nur noch“ 2 Monate haben, sie einzustudieren.
gut – Kombiniert man das Wetter mit einer netten Band, dann wird eine schöne Parksession daraus.
schlecht – *
gut – Noch 2,5 Monate!
schlecht – Noch 2,5 Monate!
*Unterm Strich – mehr gut als schlecht! Es geht mir hervorragend und ich will momentan nirgendwo anders sein!
